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Das Mobotent steht immer fertig aufgebaut da. Bei Bedarf hängt man es einfach an ein Zugfahrzeug und fährt zur Baustelle. Ein Zusammensuchen der Einzelteile und der Aufbau vor Ort entfällt. Dadurch ist die Baustelle schneller eingerichtet.

Bei einem plötzlichen Wetterumschwung hat man die Baustelle schneller gegen Regen gesichert.

Bei Gleisarbeiten oder über einem Graben kann das Mobotent einfach mit dem Arbeitsverlauf mitgeführt werden, ohne dass man es ab- und aufbauen muss. Es kann schnell an einen anderen Punkt gebracht werden.

Material und Werkzeug können in der Werkstatt vorgerichtet werden und im Mobotent mitgeführt werden.

Das Mobotent muss bei Sturm nicht gesichert werden.

Durch das Anbringen von verschließbaren Schränken kann man teures Material und Werkzeug vor Diebstahl schützen.

Das Mobotent kann mit einer vom Zugfahrzeug geladenen Batterie ausgestattet werden. Mit Neonröhren, die an der Decke angebracht sind, ist die Baustelle auf Knopfdruck gut ausgeleuchtet.

Unter der Decke können auch Infrarotheizstrahler angebracht werden, die das Mobotent beheizen, wenn man Zugang zu Strom von außen hat, zum Beispiel am Netz oder durch ein Aggregat.

Am Rahmen des Mobotent kann man einen Brückenkran anbringen, mit dem man Lasten anheben oder z.B. in einen Graben herab lassen kann.